Unsere erste große Reise mit unserem Cumulumbus führte uns in unsere liebste Region, die Alpen im Allgemeinen und Südtirol im Speziellen. Wir verbringen fast jedes Wochenende in den Alpen, um unserem Hobby, dem Bergsteigen nachzugehen und mindestens einmal im Jahr fahren wir nach Südtirol, weil die Berge für uns dort einfach am beeindruckendsten und schönsten sind.

So planten wir unsere Alpentour in zwei Teilen,

Im ersten Teil wollten wir die Südtiroler Berge unsicher machen und einige Bergtouren in den schönsten Massiven machen.

Im zweiten Teil wollten wir hoch hinaus und in einer Hochtourenwoche den höchsten Berg Italiens, den Gran Paradiso und als Highlight, den höchsten Berg der Alpen, den Mont Blanc besteigen. Den wir verfolgen das langfristige Ziel, die 7Summits der Alpen zu besteigen.

Ein ambitionierter Plan für einen zweiwöchigen Urlaub, bei dem nicht alles so lief wie geplant, lasst euch überraschen!

Hier unsere Reiseroute:

Teil 1: Südtirol mit Drei Zinnen, Langkofel & Plattkofel und Rosengarten

Die Drei Zinnen

Die Drei Zinnen sind unsere Lieblingsberge, weshalb wir sie schon öfter besucht haben. Vor ein paar Jahren standen haben wir sogar die Mittlere Zinne über den Normalweg bestiegen, was ein ganz besonderes Erlebnis für uns war. Diesmal wollten wir uns an der Westlichen Zinne versuchen, die etwas schwerer ist.

Stellplatz am Rifugio Auronzo

Da wir zum ersten Mal mit dem Camper bei den Drei Zinnen waren, war es für uns ein besonders schön, direkt bei den Bergen auf dem Parkplatz des Rifugio Auronzo zu schlafen. Für uns war es der schönste Stellplatz der ganzen Reise. Der Ausblick dort ist einfach unbeschreiblich und man darf dort den Sonnenauf- und untergang direkt am Bergfuß der Drei Zinnen mit Blick auf die fantastische Bergwelt Südtirols genießen.

Klettertour auf die Westliche Zinne

Die Tour auf die Westliche Zinne haben wir leider auf halbem Weg abgebrochen, da sie mir zu schwer und ausgesetzt und zu wenig versichert war. Leider lag noch viel Altschnee in den Rinnen am Fuß des Berges, der mich schon zu Beginn der Tour aus der Fassung gebracht hatte. Als es dann oben immer ausgesetzter und brüchiger wurde und alle Schokolade aufgebraucht war, beschlossen wir, auf halbem Weg umzukehren. Aber lieber einmal zu oft umgekehrt, als sich zu überschätzen.

Dafür genossen wir dann noch einen schönen Nachmittag am Parkplatz mit Weitblick und einem Glas Wein.

Klettersteig auf den Paternkofel (De Luca-Innerkofler-Klettersteig)

Um unsere abgebrochene Bergtour auf die Westliche Zinne wett zu machen, sind wir am nächsten Tag als Genusstour ein zweites Mal auf den Paternkofel mit Klettersteig gestiegen. Den haben wir bereits vor vier Jahren als meinen ersten Klettersteig bestiegen und so haben wir ihn dieses Jahr zum Spaß an der Freude wiederholt und einfach den Ausblick auf unsere liebsten Berge genossen. Als Abstieg haben wir den abwechlungsreichen Schartenweg (Sentiero delle Forcelle) gewählt, um den Menschenmassen etwas aus dem Weg zu gehen.

Die ersten drei Tage und zwei Nächte unserer Reise waren schon mal ein voller Berg- und Campinggenuss! Und wir freuten uns auf die weiteren Abenteuer.

Langkofel & Plattkofel

Am nächsten Morgen brachen wir auf, um die schöne Fahrt bis zum Lang- und Plattkofel zu unternehmen. Das Massiv ist sehr markant neben dem Sella Massiv, das für seine umlaufende Skipiste „Sella Ronda“ bekannt ist.

Dort mittags angekommen hatten wir einen malerischen Wohnmobilstellplatz mit Blick auf das Sella Massiv, den wir nutzten, um die erste Wäsche zu waschen, ausgiebig zu brunchen und die Sonne zu genießen.

Überschreitung des Plattkofels (Oskar-Schuster-Steig)

Am nächsten Morgen brachen wir früh auf, um mit Unterstützung der uralten Gondelbahn vom Sellajoch zur Langkofelscharte zu kommen. Dort führt der Weg steil hinunter in das Langkofelkar, von dort hinauf durch das Plattkofelkar zum Oskar-Schuster-Steig, der in leichter Kletterei / mit Versicherung (B/C) bis auf den Plattkofel (2958m) führt. Der Ausblick vom Plattkofel war beeindruckend!

Auf dem Abstieg durften Spritz und Speckbrote in der Hütte nicht fehlen! Genuss Pur!

Rosengarten

Nach der Tour auf den Plattkofel nutzten wir noch den späten Nachmittag, um weiter Richtung Rosengarten zu fahren, ein schönes Bergmassiv, das für seine Sage rund um König Laurin und seinen Rosengarten bekannt ist. Wir verbrachten eine stürmische Gewitternacht auf einem sonst bestimmt ruhigen und schönen Parkplatz an der Seilbahnstation Laurin II /Gasthof Frommeralm.

Santner-Pass-Klettersteig Runde 

Am nächsten Morgen nahmen wir die Seilbahn König Laurin II und machten uns an den Santner Pass, eine Mischung aus Steig, Kraxeln (II) und Klettersteig (B/C), der hoch in das Rosengarten Massiv führt und an den schönsten Türmen, den Vajolet Türmen, vorbeiführt. Eine eindrucksvolle Tour mit langem Abstieg, aber alle Strapazen wert.

Am selben Tag fuhren noch an den Gardasee, um den ersten Teil unserer Reise, das Bergsteigen in Südtirol gebührend mit See, Spritz und Pizza ausklingen zu lassen! Nach drei ausgewachsenen Bergtouren (und einer halben, abgebrochenen Westlichen Zinne), waren wir reif für Erholung und die Seele baumeln lassen.

Gardasee

Stellplatz: Camper stop Torbole

Am Gardasee standen wir am Camper Stop Torbole, den wir sehr empfehlen können. Er funktioniert ohne Reservierung und mit Schranke. Er ist kein offizieller Campingplatz, bietet aber trotzdem die üblichen Waschräume und einen kleinen Shop, ist aber etwas günstiger und trotzdem direkt am See bei Torbole.

Wir verbrachten zwei Tage und Nächte am Gardasee, die wir zum Sonnen, Wäsche waschen und vor allem viel Pizza und Eis essen nutzten. Ein Spritz am See in der Sonne darf natürlich auch nicht fehlen.

Teil 2: Hochtourenwoche Gran Paradiso & Mont Blanc

Gran Paradiso (4061m)

Nach zwei Tagen Erholung am Gardasee fuhren wir knapp 400 Kilometer in die Westalpen in das malerische Aostatal, um unsere Hochtourenwoche mit der Besteigung des Gran Paradiso (4061m) zu beginnen.

Stellplatz Area sosta camper di dégioz Valsavarenche

Im überraschend einsamen Valsavarenche Tal am Fuß des Gran Paradiso fanden wir für die erste Nacht einen schönen, zu Corona Zeiten kostenlosen Wohnmobilstellplatz im gleichnamigen Ort, sogar mit kostenloser Ver- und Entsorgung. Wir verbrachten dort einen ruhigen Abend und eine erholsame Nacht, bevor es am nächsten Tag wieder zwei Tage zu Fuß und in luftige Höhen gehen sollte.

Tag 1 – Zustieg zum Rifugio Emanuele II (2732m)

Am nächsten Morgen brachen wir früh auf, um unseren Camper am großen Parkplatz am Talschluss im Örtchen Pont zu parken und die Rücksäcke für unsere zweitägige Hochtour auf den Gran Paradiso zu packen.

Von dort ging es los am Nationalpark Schild vorbei am schönen Fluss entlang und hoch über viele Höhenmeter und Serpentinen, zum Schluss über Gletschermoränen zum Rifugio Emanuele II, das an einem kleinen Gletschersee gelegen ist. Von der Terrasse eröffnet sich ein herrlicher Blick auf verschneite 3000er.

Tag 2 – Gipfeltag Gran Paradiso (4061m)

Früh morgens vor Sonnenaufgang liefen wir mit Stirnlampen los. Auf einmal sahen wir lauter grüne Augen in der Dunkelheit – wie sich herausstellte standen wir mitten in einer Herde Steinböcke! Mit großer Bewunderung und gesundem Abstand beobachteten wir die Tiere und gingen langsam weiter.

Die Besteigung des Gran Paradiso führte uns weiter über steile Schneefelder und schließlich über den Gletscher mit ein paar wenigen Spalten, aber zwischendurch etwas steil. Die Randkluft zum Gipfelgrat war etwas unheimlich, aber zum Zeitpunkt unserer Besteigung noch gut überquerbar. Der Blockgrat am Gipfel wurde, um den Besucherstrom gerecht zu werden in einen Auf- und Abstiegsweg unterteilt und ist gut mit Stahlstiften und Tritten versichert, aber trotzdem sehr luftig und ausgesetzt! Über eine Leiter geht es zum finalen Aufschwung, wo die weiße Madonna auf dem Gipfel thront! Geschafft! Und was für ein Ausblick!

Der Abstieg bis zum Parkplatz hatte es in sich, da es sich um mehr als 2000 Höhenmeter handelte.

Camping Breuil

Zurück auf dem Parkplatz nach einem langen Tag und vielen Höhenmetern, haben wir unseren Camper direkt ein paar Meter umgeparkt in den dort anliegenden Campingplatz Camping Breuil. Der war zwar nicht ganz günstig (ca. 30€), aber wir wollten nur noch den Nachmittag genießen, nicht mehr Auto fahren und ausgiebig duschen. Außerdem hatten wir das Bedürfnis, direkt unsere Füße hochzulegen und Spritz zu trinken auf unseren Gipfelerfolg! 

Mont Blanc (4810m)

Am nächsten Tag fuhren wir durch den spektakulär (teuren) Mont-Blanc Tunnel, der vom Aostatal in Italien durch das Mont-Blanc Massiv führt und in Chamonix, Frankreich endet! Für unsere Durchfahrt haben wir 65 Euro bezahlt!

In Les Houches, einem Ort neben Chamonix standen wir eine Nacht auf dem Langzeit-Parkplatz der „Tour du Mont Blanc“, am Lac des Chavants. Dort genossen wir den Nachmittag und hatten vom See aus einen genialen Panorama Blick auf das Mont-Blanc Massiv mit Blick auf einen Teil der Route, die uns morgen erwarten würde. Am Lac des Chavants gab es überraschenderweise auch einen kleinen Kletterfelsen mit ca. zehn einfachen Kletterrouten, von denen wir ein paar gemacht haben, um uns die Zeit zu vertreiben.

Tag 1 – Gondel, Zahnradbahn und Hüttenaufstieg zur Tete Rousse Hütte (3167m)

Mit der ersten Gondel „Bellevue“ von Les Houches ging es auf die Hochebene, von dort weiter mit der nostalgischen Zahnradbahn „Tram du Mont Blanc“ durch wunderschöne Hochgebirgs- und Gletscherlandschaft zur Endstation Nid d’Aigle auf 2372m. Von dort geht der Hüttenzustieg über die steinige Gletschermoräne des Tete Rousse Gletschers los. Nach vielen Serpentinen und einer kurzen Überquerung des Tete Rousse Gletschers erreichen wir die Tete Rousse Hütte.

Dort beziehen wir statt eines wenig Corona-konformen Schlaflagers ein mega-cooles Basecamp, das auf Holzplanken auf dem Gletscher befestigt ist- mit Blick auf den Weiterweg, das berühmt-berüchtigte, steinschlaggefährdete “Couloir du Gouter” und weiter oben das Refuge du Gouter. Zelten auf 3000 Metern auf einem Gletscher! Eine coole aber auch unbequeme Erfahrung, leider mit einem mächtigen Gewitter nachts und Neuschnee vor dem Zelt am frühen Morgen!

Tag 2 – Gipfeltag Mont Blanc (4810m)

Nach einem dürftigen Frühstück ging es um 5 Uhr morgens los, um genug Licht zu haben, um die Steine zu sehen, die einem im „Couloir du Gouter“ auf den Kopf fallen könnten. Wir hatten Glück, als wir das Couloir querten war es noch im Tiefschlaf und erst als wir rechts auf der Flanke die 600 Höhenmeter zur Gouterhütte hochkraxelten, hörten wir die ersten Steine. Bergsteiger rufen sich gegenseitig „Vorsicht, Steine“ in diversen Sprachen zu, um sich gegenseitig zu warnen.

Nach einer kurzen Rast auf der Gouterhütte machten wir uns an den Rest der Tour, eine reine Gletschertour, die in weiteren 1000 Höhenmetern bis auf den Gipfel führt. Der Weg ist lang und zäh, die Luft ist dünn, aber wir haben absolutes Kaiserwetter. Auf diesem Plateau hatten wir einen genialen Ausblick auf den Mont Blanc und die Strecke, die noch vor uns lag. Von dort aus dauerte es noch 3h auf den Gipfel!

Im Kampf gegen die Ausdauer wird der Weg oben steiler und ausgesetzter, doch nach dem letzten ausgesetzten Aufschwung stehen wir auf einmal auf diesem riesigen Schneeplateau, dem Gipfel des Mont Blanc, dem Dach der Alpen.

Lachend und mit Tränen der Freude und des Glücks in den Augen freuten wir uns so, dass wir auf dem höchsten Gipfel der Alpen stehen und bei Kaiserwetter bis zum Matterhorn blicken konnten! Ein wirklich unglaubliches Erlebnis und unser Highlight im Corona Jahr 2020!

Der Ausblick vom Mont Blanc ist deshalb so einzigartig, weil das Tal daneben (Chamonix) 4000m tiefer liegt. Es wirkt also so, als würde man von einem Flugzeug ins Tal blicken!

Nach einem leicht sulzigen und anstrengenden Abstieg über den Gletscher, machten wir einen kurzen Stop an der Gouterhütte, um ein Bier zu trinken – Mut machen für die erneute Durchquerung des Couloir. Langsam stiegen wir ab und hatten neben uns das ständige Rauschen des Steinschlags des Couloirs im Ohr. Dann standen wir vor der Überquerung und lauschten und warteten auf eine kurze Pause des Gerölls. Mein Herz schlug mir wirklich bis zum Hals! Dann war es so weit „Jetzt“ sagte Matthias und wir rannten leicht gebückt mit konzentriertem Blick durch das Couloir. Auf halbem Weg rutschten wir aus, da der Weg vom Morgen mittlerweile zum Teil von Steinen weggesprengt und von so vielen Steinen überfüllt war, dass es mehr ein Rutschen, als ein Laufen war. Auf allen Vieren und außer mir kroch ich weiter und wenig später waren wir aus der Gefahrenzone. Nach einem kurzen Verschnaufen ging es weiter, denn Steine können auch aus dem Couloir herausspringen. Im letzten Schneefeld kurz vor den Zelten war ich schon erleichtert, als ich auf einmal einen riesen Knall über mir hörte und einen riesigen Stein auf mich zupoltern sah.. etwas kopflos rannte ich los und fiel in den Schnee, der Stein hat mich nur um ca. einen Meter verfehlt…

Was für eine Tour!… die letzten Meter rutschte ich auf dem Hosenboden zum Zelt. Wir kauften uns eine Flasche Wein, um im Sonnenuntergang auf unseren Gipfelerfolg anzustoßen aber auch auf unser Glück, das wir heute hatten.

Tag 3 – Hüttenabstieg und Heimfahrt

Frühmorgens wachten wir im Zelt wegen der Steinschläge im Couloir auf. Dieses Mal war das Couloir schon nachts hellwach und ließ riesige Steine regnen, vermutlich wegen des warmen Vortags. Noch in der Dämmerung beobachteten wir die Steine. Später sahen wir die ersten Seilschaften aufbrechen zum Couloir und wir ahnten nichts Gutes. Und schon passierte es. Mit einem lauten Knall löste sich ganz oben ein autogroßer Stein, der durch das Couloir herunterpolterte und diverse Steine löste. Doch auf einmal sprang dieser Stein in das Nebencouloir, das direkt über der Aufstiegsroute der Seilschaften im Schneefeld war. Mir blieb nur Starren und „oh gott“ „oh gott“ rufen, als auch die Seilschaften merkten, welche Gefahr über ihnen drohte. Wir sahen zwanzig Menschen um ihr Leben rennen und durch den Schnee rutschen und stolpern, während viele große Steine neben ihnen im Schnee einschlugen und mit ihnen herunterkullerten, aber alle Bergsteiger zum Glück knapp verfehlten. Ein paar Bergsteiger blieben noch länger im Schnee liegen, weil sie mit ihren Nerven am Ende waren. Später haben wir noch ein paar an der Hütte befragt, alle sind an diesem Tag umgekehrt und keiner hat den Mont Blanc von der Tete Rousse Hütte bestiegen. Ein Bergführer erzählte uns, dass die Route durch den Klimawandel immer gefährlicher wird und mittlerweile überlegt wird, eine alte Route am linken Rand des Berges neu zu erschließen, die weniger steinschlaggefährdet sein könnte.

Durch dieses Erlebnis erkannten wir, welches Glück wir mit unserer Besteigung bei Kaiserwetter am Vortag hatten und ich war für meinen Teil froh, den Mont Blanc an der Stelle abzuhaken und nie wieder durch das Couloir gehen zu müssen. Die Woche darauf hat es wohl bereits einen Meter Neuschnee auf der Route gehabt, wir hatten also wirklich Glück!

Therme Bad Wörishofen + Thermenstellplatz

Nach dem Abstieg stiegen wir am späten Vormittag in unseren Cumulumbus und fuhren von Chamonix über die Schweiz (incl. ein kleiner Brunch auf einem Bergpass) und Österreich, am Bodensee vorbei bis zur Therme in Bad Wörishofen und stellten unseren Bus am Thermenstellplatz ab. Wir packten unsere Bademäntel und Saunatücher ein und verbrachten den ganzen Nachmittag und Abend in der wunderschönen Therme Bad Wörishofen, um unseren Urlaub schön ausklingen zu lassen!

Ein verrücktes Gefühl morgens noch im Zelt auf 3000m auf dem Gletscher aufzuwachen und über drei Länder zu fahren, um schließlich abends den Tag in der Therme mit Cocktails unter Palmen ausklingen zu lassen – einfach herrlich und ein toller Abschluss unseres Urlaubs!

Am nächsten Morgen fuhren wir erholt und frisch gebadet nach Hause.

Alles in allem war unser erster, langer Urlaub mit dem Cumulumbus ein voller Erfolg.
Ein wirklich glorreicher, traumhafter Bergsteigerurlaub mit tollen Gipfeln liegt hinter uns! Und wir haben tolle Geschichten, die wir noch lange erzählen werden.

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